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Richtlinien und Offenlegung

Sustainable Finance Disclosure Regulation (SFDR) Disclosures

Artikel 4 - Wie wir wesentliche negative Auswirkungen von Anlageentscheidungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren berücksichtigen

HSBC Asset Management strebt eine Führungsposition im Bereich des verantwortungsvollen Investierens an. Untermauert wird dieses Ziel durch unsere „Richtlinie für verantwortungsvolles Investieren“, die unseren Ansatz für verantwortungsvolles Investment festlegt. Darüber hinaus beschreibt diese Richtlinie, wie wir wesentliche negative Auswirkungen auf Nachhaltigkeit identifizieren und mitigieren bzw. wie wir Nachhaltigkeitsrisiken in puncto Umwelt, Soziales und Corporate Governance (ESG) berücksichtigen. Denn ESG-Nachhaltigkeitsrisiken können sich negativ auf die Wertpapiere auswirken, in die unsere Fonds investieren. Wir nutzen die Daten externer Screening-Anbieter, um Unternehmen und Regierungen mit einem schwachen Track Record im Management von ESG-Risiken zu identifizieren. Dort, wo potenzielle materielle Risiken aufgedeckt werden, führen wir zusätzlich unsere eigene Due-Diligence-Prüfung durch. Die durch Screening identifizierten Nachhaltigkeitsauswirkungen stellen eine Kernüberlegung in unserem Anlageentscheidungsprozess dar und beeinflussen damit auch die Beratung unserer Kunden. 

Unser oben dargelegter Ansatz bedeutet, dass wir unter anderem Folgendes prüfen:

  1. Das Commitment der Unternehmen zu einer kohlenstoffärmeren Wirtschaft, die Integration von Menschenrechtsprinzipien einschließlich der fairen Behandlung von Mitarbeitern sowie die Umsetzung strenger Vorschriften für das Management von Lieferketten, beispielsweise, um Kinder- und Zwangsarbeit zu verhindern. Wir fokussieren uns zudem auf eine solide Corporate Governance sowie politische Strukturen, die beispielsweise auch die Unabhängigkeit des Vorstands, die Achtung der Aktionärsrechte, die Existenz respektive Umsetzung strenger Antikorruptions- und Bestechungsrichtlinien sowie Audit Trails berücksichtigen.
  2. Das Commitment von Regierungen zu Ressourcen-Verfügbarkeit und -Management (einschließlich Bevölkerungsentwicklung, Humankapital, Bildung und Gesundheit), zu neuen Technologien, Regulierung und Richtlinien (einschließlich Klimawandel, Korruptions- und Bestechungsbekämpfung) sowie zu politischer Stabilität und Governance. 

Wir betrachten die Einschätzung und Bewertung solcher Aspekte als zentrale Komponenten für unsere Investitionsanalyse und die laufende Risikoüberwachung. Wenn unsere Analyse inadäquate Praktiken aufdeckt, prüfen wir das Risiko und die möglichen Auswirkungen dieser Unzulänglichkeiten. Denn wenn ESG-Risiken von den Unternehmen und Regierungen, in die wir investieren, nicht adäquat gemanagt werden, kann dies ihre Rentabilität und damit die Anlagerenditen für unsere Kunden beeinträchtigen. Durch unsere Investitionsanalyse können gelegentlich Risiken identifiziert werden, die uns daran hindern, in Wertpapiere der betroffenen Unternehmen oder Regierungen zu investieren. Wenn wir im Rahmen unseres laufenden Risikomonitorings Risiken identifizieren, kann dies dazu führen, dass wir keine weiteren Investitionen vornehmen, unsere bestehende Position reduzieren oder, im Extremfall, die von uns gehaltene Beteiligung verkaufen.

Wir glauben an Wirkung und Wirksamkeit von Engagement-Aktivitäten als Mittel zur Verbesserung von Unternehmenspraktiken. Deshalb engagieren wir uns aktiv bei den Unternehmen, in die wir investieren. Wenn eines der Unternehmen, in die wir investieren, Nachhaltigkeitsrisiken aufweist, wenden wir selektive Ausschlüsse an, die fortlaufend überprüft werden. Um unsere Bedenken zu adressieren, treten wir außerdem in direkten Dialog mit dem Managementteam des Unternehmens. Unsere „Engagement-Richtlinie“, die weitere Informationen zu diesem Thema enthält, kann auf unserer Website eingesehen werden. 

Wir verpflichten uns zur Anwendung und Unterstützung internationaler Standards. Den Schwerpunkt für unsere „Richtlinie für verantwortungsvolles Investieren“ bilden die zehn Prinzipien des UN Global Compact (UNGC). Diese Prinzipien umfassen nicht-finanzielle Risiken aus den Bereichen „Menschenrechte“, „Arbeit“, „Umwelt“ und „Korruptionsbekämpfung“.  Außerdem sind wir Unterzeichner der UN Principles of Responsible Investment. Diese bilden den Rahmen für unseren Anlageansatz bezüglich der Identifizierung und des Managements von Nachhaltigkeitsrisiken. Ferner unterstützen wir die Ziele des Pariser Klimaabkommens. Dieser internationale Vertrag wurde 2015 unterzeichnet und verpflichtet die Länder, zu einer kohlenstoffärmeren Wirtschaft überzugehen.

Artikel 3 - Transparenz der Richtlinien bezüglich Nachhaltigkeitsrisiken

Unser Ziel ist es, unseren Stakeholdern zum Erfolg zu verhelfen – unseren Kunden, Aktionären, der Gesellschaft und unserem Planeten. Wir wollen einen Mehrwert schaffen, indem wir uns auf die Anlagebedürfnisse unserer Kunden konzentrieren, unsere Philosophie der Performance-Exzellenz umsetzen und den Übergang zu einer nachhaltigen Zukunft unterstützen.

HSBC Asset Management strebt eine Führungsposition im Bereich des verantwortungsvollen Investierens an. Das bedeutet, dass wir als Fondsmanager unsere Anlageentscheidungen unter Berücksichtigung materieller Umwelt-, Sozial- und Corporate-Governance-Risiken (ESG-Risiken) treffen. Wenn ESG-Risiken von den Unternehmen und Regierungen, in die wir investieren, nicht adäquat gemanagt werden, kann dies ihre Rentabilität und damit die Anlagerenditen für unsere Kunden beeinträchtigen. Als Finanzberater stehen wir den Anlegern in unseren Fonds lediglich beratend zur Seite, wobei unsere Beratung die von unseren Fondsmanagern erhobenen ESG-Risiken bereits berücksichtigt.

Unsere „Richtlinie für verantwortungsvolles Investieren“ legt unseren Ansatz für verantwortungsvolles Investieren fest und konzentriert sich auf die zehn Prinzipien des UN Global Compact (UNGC). Der UNGC wiederum bezieht sich auf vier Bereiche, von denen bedeutende nicht-finanzielle Risiken ausgehen können: Menschenrechte, Arbeit, Umwelt und Korruptionsbekämpfung. Wir nutzen die Daten externer Screening-Anbieter, um Unternehmen mit einem schwachen Track Record in diesen Bereichen zu identifizieren. Dort, wo potenzielle nicht-finanzielle Risiken aufgedeckt werden, führen wir zusätzlich unsere eigene Due-Diligence-Prüfung durch.

Auch betrachten wir es als unsere Verantwortung, die Unternehmen, in die wir im Auftrag unserer Kunden investieren, aktiv und langfristig zu begleiten. Im Rahmen unseres kontinuierlichen Monitoring-Prozesses treffen wir uns regelmäßig mit den Unternehmen, in die wir investieren. Dies hilft uns,

  • unser Verständnis für ihr Geschäftsmodell und ihre Strategie zu verbessern,
  • Unterstützung oder Bedenken bezüglich der Maßnahmen des Managements zu signalisieren und
  • ihnen unsere Erwartungen und Ziele klar zu erläutern.

Wir erkennen gemeinsames Engagement als ein wirksames Instrument zur Förderung von Veränderungen an, insbesondere dort, wo die Maßnahmen einzelner Investoren weniger effektiv sind. Daher beteiligen wir uns an von Investoren geleiteten gemeinsamen Engagement-Initiativen, die mit unseren thematischen Prioritäten übereinstimmen und die unserer Meinung nach einen positiven Einfluss auf die Unternehmen, in die wir investieren, haben können.

Wir glauben an Wirkung und Wirksamkeit von Engagement-Aktivitäten als Mittel zur Verbesserung von Unternehmenspraktiken. Wir sind uns jedoch darüber im Klaren, dass bei manchen Unternehmen Engagement-Aktivitäten nicht zum Erfolg führen bzw. dass das Risiko, an einem bestehenden Investment festzuhalten, zu groß sein kann. Wenn wir feststellen, dass bei Unternehmen, in die wir investiert sind, unsere Engagement-Aktivitäten nicht zu ausreichenden Fortschritten bzgl. der Verringerung der Nachhaltigkeitsrisiken führen, wenden wir selektive Ausschlüsse an, die fortlaufend überprüft werden.

Wir sehen Transparenz und Offenlegung als integrale Bestandteile guter Unternehmensführung an. Wir erwarten dies von den Unternehmen, in die wir investieren, denn es ermöglicht uns, besser informierte Anlageentscheidungen zu treffen. Wir glauben aber, dass es für uns ebenso wichtig ist, Transparenz zu bieten und klar mit Kunden sowie Stakeholdern zu kommunizieren.

Richtlinien

Green Impact Investment Guidelines


Klimawandel-Richtlinie


Richtlinie für verantwortungsvolles Investieren


Biodiversität-Richtlinie


Abläufe zur Implementierung verantwortungsvollen Investierens


Richtlinie über verbotene Waffen


Montreal Carbon Pledge


Änderungsprotokoll

Datum
Änderung
Januar 2022 Änderung der Richtlinie für verantwortungsvolles Investieren im Rahmen der jährlichen Überprüfung.
Juni 2022 Änderung der Abläufe zur Implementierung verantwortungsvollen Investierens im Rahmen der jährlichen Überprüfung.